11.520 Spieler*innen gingen bei der 60. Auflage der Marseillaise an den Start. Zwar würden selbst die besten Deutschen Spieler in Marseille niemals zu den Turnier-Favoriten zählen, doch kann man auch anderweitig bei der Marseillaise zu seinen spielerischen Höhepunkten kommen. Und so wurde der 1. Tag der Marseillaise wohl zu einem unvergesslichen Tag für das Team um Sebastion Lechner. Nach einem 13:0 in Runde 1 hatten sie das Glück (oder Pech – man möge es auffassen wie man möchte) gegen den letztjährigen Finalisten um Rocher, Foyot und Robineau (Bild) spielen zu dürfen. Kaum zählbar sind die Erfolge dieser drei Ausnahmespieler. Dass am Ende 4 Punkte heraussprangen dürfte dieses Erlebnis noch ein wenig aufwerten.

Nachdem die DPV-Espoirs nach einem 0:6 Rückstand in Partie 1 diese noch zu einem 13:7 drehen konnten, verlief die zweite Partie mit 13:4 reibungslos auf einem Asche-Platz. Etwas zu spät kam das Kommunikationsteam in Spiel 3 und konnte das rasche 0:13 der DPV-Jungs, bei denen ihre Gegner aus Monaco keine Fehlkugel spielten, nicht mehr rechtzeitig übertragen.

Besonders einer hat wohl Grund zur Freude. Laut DPV-Kommentator hat sich “Daniel Dias nach dem Erfolg seines Damenteams ganz gut einen einverleibt.” Wir drücken den DPV-Jungs weiter die Daumen und freuen uns auf die nächste Partie.

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